Die Mediadaten als PDF
Messerscharf zugeschnittene Zielgruppe:
Patienten von Heilpraktikern
Die Online-Zeitschrift GesundeMedizin richtet sich an Patienten von Heilpraktikern sowie deren Familien und Empfehlungen. Diese Zielgruppe zeigt ein ausgeprägtes Interesse an Gesundheitsthemen und ist bereit, in ihre Gesundheit zu investieren.
GesundeMedizin ist ein Produkt der SoliPrax GmbH, dem Anbieter des am meisten genutzten Abrechnungsprogramms für Heilpraktiker. Über 60 % aller niedergelassenen Praxen nutzen diese Software. Immer mehr Rechnungen werden nicht mehr per Post, sondern online verschickt – über den PraxisBoten® von SoliPrax. Dieser digitale Versandweg führt die Empfänger direkt zur GesundenMedizin. „Wer seine Dokumente (z.B. Rechnung) online erhält, kommt an GesundeMedizin nicht vorbei!“
Leserverhalten im Log-File, statt vage Vermutung
Im Gegensatz zu gedruckten Magazinen bietet eine Online-Zeitschrift präzise Messbarkeit: Wir erfassen die Anzahl der Aufrufe, die Lesedauer und sogar die genaue Sichtbarkeit einzelner Anzeigen. Hierfür haben wir ein eigenes Analysetool entwickelt, das vollständige Transparenz gewährleistet.
Verlinkung ohne Medienbruch
GesundeMedizin nutzt die Vorteile einer modernen Website: animierte Bilder, visuell hervorgehobene Anzeigen und weiterführende Links, die den Leser direkt dorthin bringen, wo das werbende Unternehmen ihn haben möchte – ohne Medienbruch. Das Magazin ist optimal für alle Endgeräte angepasst – egal ob Smartphone, Tablet oder PC.
Innovativ: Nur angezeigte Anzeigen werden berechnet
Werbetreibende Unternehmen erwerben Credits, von denen bei jedem tatsächlichen Erscheinen der Anzeige ein entsprechender Betrag abgezogen wird. Neue Credits können jederzeit hinzugebucht werden. Nicht genutzte Credits verfallen nicht, sondern werden automatisch in die nächste Ausgabe übertragen – auch bei einer Motivänderung.
GesundeMedizin – Ein Produkt der SoliPrax GmbH
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Jede Minute atmen wir 12 bis 18 Mal ein und aus. Obwohl die Luft klar, rein und durchsichtig wirkt, ist sie in Wahrheit voller mikroskopisch kleiner Fremdstoffe: Staubpartikel, Bakterien, Viren, Pollen oder Pilzsporen. Um diese schädigenden Substanzen nicht in die Lungen eindringen zu lassen, sind die oberen Atemwege mit einer Schleimhaut ausgekleidet. Auf der feuchten Schleimhaut von Nase, Rachen und Luftröhre bleiben die kleinen Teilchen haften und werden von rhythmisch schlagenden Flimmerhärchen hinausbefördert. Entweder werden sie sodann mit dem Schleim verschluckt und im Magen aufgelöst oder sie gelangen über den Husten- oder Niesreflex wieder nach draußen. Darüber hinaus sind Immunzellen in der Schleimhautschicht besonders aktiv, um die Eindringlinge zu bekämpfen.

Trotz ihrer Leistungsfähigkeit bleibt die Körperabwehr immer noch verwundbar, insbesondere wenn das Immunsystem durch Faktoren wie Stress, Schlaf- und Bewegungsmangel oder unausgewogene Ernährung geschwächt ist. Das erklärt die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen.

Atemwegsinfekte – Grippe, Erkältung, Bronchitis
Herbst und Winter sind die typischen Jahreszeiten, in denen viele Menschen husten müssen und einen Schnupfen haben. Verantwortlich dafür sind Erkältungsviren, von denen es hunderte unterschiedlicher Arten gibt. Ihr Ziel sind die Schleimhautzellen der Atemwege, in denen sie sich einnisten und diese als Wirtszellen benutzen, um sich zu vermehren. Sobald der Körper erkennt, dass Viren am Werk sind, setzt er sofortige Abwehrmaßnahmen in Gang. Immunbotenstoffe werden ausgeschüttet, Fresszellen werden an den Ort des Geschehens geleitet, Entzündungen entstehen. Entzündungen gehören zu den Abwehrreaktionen des Körpers, sie lösen dabei aber die typischen Erkältungssymptome aus: Die Schleimhäute schwellen an, die Körpertemperatur erhöht sich und je nach dem Ort der Erkrankung zeigen sich Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen.

Die Erkältung, die uns so leiden lässt, ist ein notwendiger Teil des Abwehrkampfs gegen die eingedrungenen Viren. Das Immunsystem ist auf diese Gegner sehr gut vorbereitet, benötigt aber in der Regel sechs bis sieben Tage, um die Schlacht siegreich zu beenden. Besonders lästig und hartnäckig ist eine Erkältung, wenn sie tiefer in die Atemwege vordringt und die Bronchien befällt.

Ursächliche Behandlungen gibt es gegen virusbedingte Atemwegsinfekte kaum. Lediglich gegen die Grippe gibt es antivirale Medikamente, die allerdings möglichst rasch nach Krankheitsbeginn eingenommen werden müssen, um wirksam zu sein. Antibiotika richten sich ausschließlich gegen bakterielle Erkrankungen und können gegen Viren nichts ausrichten.

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(Stand Januar 2025).